ÖDP begrüßt das erste Treffen der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt“

-Bad Driburg auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt-

„Fairer Handel schafft mehr Gerechtigkeit in der Welt und verbessert die Lebensqualität vor Ort“, davon ist Bernhard Kornek – ÖDP – überzeugt. Die ÖDP-Fraktion hat den Antrag auf Erlangen des Fairtrade-Siegels für die Stadt Bad Driburg bereits im Frühjahr 2014 gestellt. Der Ratsbeschluss erfolgte dann am 24. November des letzten Jahres. Alle Fraktionen sowie die Stadtverwaltung unterstützen dieses Projekt. Mit dem Ratsbeschluss wurde das erste Kriterium zum Erlangen des Siegels erfüllt. Die Einrichtung einer Steuerungsgruppe war dann der nächste Schritt. Am 15. April fand nun das erste Treffen der Steuerungsgruppe statt. Neben den Vertretern des Rates und der Verwaltung nahmen auch Ehrenamtliche aus Eine-Welt-Initiativen sowie eine Schülerin und ein Schüler des Gymnasiums St. Kasper aus Neuenheerse an dem Treffen teil. In Neuenheerse bietet die Schülerfirma SNacK nachhaltige Produkte an: Kaffee und Tee aus fairem Handel, fair gehandelte Süßigkeiten und Schreibwaren aus recyceltem Papier. Der Schülergenossenschaft geht es darum, den Gedanken der Nachhaltigkeit im öffentlichen Gewusstsein stärker zu festigen. Mia Willhof und Dustin Amedick, die sich beide in dieser Genossenschaft engagieren, können sich eine Mitarbeit in der Steuerungsgruppe vorstellen.
Der Erhalt des Siegels ist für die Akteure der Steuerungsgruppe lediglich ein Schritt in einem offenen Prozess. Alle waren sich dahingehend einig, dass das Angebot an fair gehandelten Produkten in Bad Driburg erweitert werden kann und sollte. Durch vielfältige Informationen, die diesen Weg zur Fairtrade-Stadt begleiten, soll bei den Bürgerinnen und Bürgern mehr Bewusstsein für den fairen Handel geweckt werden.

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