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            <title>ÖDP Höxter-Lippe-Paderborn: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-hoexter.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:39:01 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 19:39:01 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:40:51 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP Bad Driburg zu Gast in Bad Rodach</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-bad-driburg-zu-gast-in-bad-rodach</link>
                        <description>Austausch über Ländergrenzen hinweg  </description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Auch im Urlaub bleibt das politische Interesse lebendig: Die ÖDP Bad Rodach freute sich über den Besuch von Nicole und Robert Sammert aus Bad Driburg. Gemeinsam mit ÖDP-Mitgliedern aus Bad Rodach und Coburg kam es zu einem interessanten und freundschaftlichen Austausch über kommunalpolitische Themen und aktuelle Herausforderungen vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In angenehmer Atmosphäre wurde schnell deutlich, dass viele kommunalpolitische Fragestellungen unabhängig von Landesgrenzen vergleichbar sind. Themen wie die Stärkung des ländlichen Raumes, Bürgerbeteiligung, Natur- und Umweltschutz, die Entwicklung lebenswerter Ortskerne sowie die Herausforderungen kommunaler Finanzen beschäftigen Städte und Gemeinden gleichermaßen.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Der offene Austausch von Erfahrungen und Ideen wurde von allen Beteiligten als bereichernd empfunden. Gerade die kommunale Ebene lebt vom Dialog und vom Blick über den eigenen Tellerrand. Oft entstehen aus solchen Begegnungen neue Impulse für die Arbeit vor Ort.</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert und Nicole Sammert bedankten sich bei der ÖDP Bad Rodach herzlich für die Einladung und die interessanten Gespräche. Der persönliche Austausch innerhalb der Partei trägt dazu bei, erfolgreiche Ansätze kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam an einer nachhaltigen und bürgernahen Kommunalpolitik zu arbeiten.</span></span></span></span></span><br />  </p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Robert Sammert/ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg</span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-123753</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 21:19:58 +0200</pubDate>
                        <title>Stellungnahme ÖDP-Fraktion zum Haushaltsplan 2026 der Stadt Bad Driburg</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/stellungnahme-oedp-fraktion-zum-haushaltsplan-2026</link>
                        <description>ÖDP stimmt Haushalt zu</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Sehr geehrter Herr Bürgermeister,<br /> sehr geehrte Damen und Herren des Rates,<br /> liebe Bürgerinnen und Bürger,</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><b>Was für ein Haushalt!!!</b></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die vorliegenden Eckdaten des Haushalts 2026 zeigen deutlich, wie ernst die finanzielle Situation unserer Stadt ist. Und dies nicht erst seit diesem oder dem vergangenen Jahr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Seit 2017 häuft sich der Schuldenberg kontinuierlich an. Jahr für Jahr! Ende 2016 betrugen die Schulden der Stadt gerade mal 7,8 Millionen Euro. 4 Jahre später standen bereits 20 Millionen zu Buche und für Ende 2026 steuern wir auf 36,7 Millionen Euro zu.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">An dieser verheerenden Schuldenentwicklung waren maßgeblich der damalige Bürgermeister Burkhard Deppe und später auch der Beigeordnete Michael Scholle beteiligt.  Der damalige Kämmerer Franz-Josef Koch hat zwar in den Schlussbemerkungen zum Haushalt regelmäßig und sehr eindringlich gewarnt, mehr aber auch nicht… Dies hat die ÖDP-Fraktion in ihren vergangenen Haushaltsreden immer stark kritisiert.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Heute möchten wir ausdrücklich festhalten: Bürgermeister Tobias Tölle hat zu dieser schwierigen Haushaltslage nicht beigetragen. Er übernimmt finanzielle Probleme, die über Jahre entstanden sind. Umso wichtiger ist jetzt ein ehrlicher und verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Mitteln.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Den Erträgen von rund 51,2 Millionen Euro stehen Aufwendungen von über 60 Millionen Euro gegenüber. Selbst nach Konsolidierungsmaßnahmen, die wir in den Vorjahren schmerzlich vermisst haben, verbleibt ein negatives Jahresergebnis von rund 9,6 Millionen Euro. Ohne diese Maßnahmen hätte das Defizit sogar bei etwa 13,5 Millionen Euro gelegen. Dies ist der umsichtigen Arbeit des stellvertretenden Kämmerers Andre` Jenderny zu verdanken.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Verwaltung selbst weist darauf hin, dass die Voraussetzungen für ein Haushaltssicherungskonzept zunehmend Realität werden. Bereits im Haushalt 2025 musste auf Verlustvorträge zurückgegriffen werden. Deshalb hält die ÖDP-Fraktion eine Haushaltssicherung ab 2027 für nahezu unabwendbar.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir kritisieren unter anderem beim vorliegenden Haushaltsplan, dass für den Neubau– bzw. Umbau des Grundschulzentrums Unter der Iburg ab 2026 und den Folgejahren die Planzahlen auf „O“ gesetzt wurden. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wo setzen wir Prioritäten?</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser Antrag zum Haushalt, beim Ankauf von Bau- und Gewerbegrundstücken den Ansatz für 2026 von ca. 3,7 Millionen Euro auf 1,6 Millionen zu begrenzen, halten wir nach wie vor für wichtig und richtig! Für uns als ÖDP-Fraktion hat die Schule Unter der Iburg für unsere Kinder oberste Priorität und nicht ein Ankauf von Grundstücken in XXL-Format!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die kommenden Jahre verlangen klare Prioritäten statt weiterer Wunschlisten. Investitionen müssen sorgfältig geprüft, freiwillige Ausgaben kritisch hinterfragt und die dauerhafte Handlungsfähigkeit unserer Stadt gesichert werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Wir sind im Haushaltsjahr 2026 weit fortgeschritten. Ein Nein zu diesem Plan wird uns heute nicht weiterbringen und die Arbeit in der Verwaltung unnötig erschweren. Wir schauen bereits auf das Jahr 2027 und auf weitere Konsolidierungsmaßnahmen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Eine Wiederaufnahme des Arbeitskreises Haushalt erachten wir als unverzichtbar. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Zu einer Aufstellung wurde ein guter konstruktiver Vorschlag seitens der Stadt als Beschlussvorschlag im Haupt- und Finanzausschuss aufgeführt, leider seitens der CDU und AFD nicht gewünscht. Warum dieser Arbeitskreis, nun nur unter Bedingungen und Vorgaben einer CDU-Fraktion stattfinden soll ist für uns unverständlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Unser JA zum vorliegenden Haushalt ist kein „Freibrief“ für eine erneute weitere Verschuldung!  </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP wird den Weg der Haushaltskonsolidierung konstruktiv, aber kritisch begleiten, im Interesse kommender Generationen und einer finanziell tragfähigen Zukunft für unsere Stadt Bad Driburg.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dies ist uns eine Herzensangelegenheit!</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Dem stellvertretenden Kämmerer Andre´ Jenderny und allen, die an der Erstellung des Plans 2026 beteiligt waren – herzlichen Dank! Für Fragen und Anmerkungen hatten bzw. haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt für uns als Fraktion immer ein offenes Ohr.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Vielen Dank!</span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Für die ÖDP-Fraktion – Susanne Lausen</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-123618</guid>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 16:28:20 +0200</pubDate>
                        <title>ÖDP: Haushalt 2026 sehr spät eingebracht</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/oedp-haushalt-2026-sehr-spaet-eingebracht</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">In der Ratssitzung am 27.04.2026 wurde der Haushalt für das Jahr 2026 eingebracht – mit vier Monaten Verspätung. Die Haushaltseinbringung für das Jahr 2025 fand bereits im November des Vorjahres statt, damit für die Haushaltsberatungen bis zum Anfang des neuen Jahres genug Zeit blieb. Dies wäre für den Planentwurf 2026 wünschenswert und auch überaus wichtig gewesen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Was waren die Gründe für diese sehr späte Haushaltseinbringung? Die Kommunalwahl im September 2025 mit der einhergehenden Zusatzbelastung der Verwaltung? Der Wechsel im Bürgermeisteramt? Die immer noch unbesetzte Stelle des Kämmerers? Mit diesen und ähnlichen Schwierigkeiten haben auch andere kommunale Verwaltungen zu kämpfen. Doch die Bürgerinnen und Bürger dürfen schon von ihrer Verwaltung erwarten, dass diese ihre „Hausaufgaben“ erledigt. Und dazu gehört, dass der neue Haushaltsplan spätestens zum Ende des ablaufenden Haushaltsjahres eingebracht wird, damit die Verabschiedung der Planzahlen Anfang des neuen Jahres durch den Rat erfolgen kann.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Nun befinden wir uns bereits im Mai und der Haushalt 2026 wird frühestens Anfang Juni verabschiedet – viel zu spät, befindet die ÖDP-Fraktion. Da bleiben selbst für Haushaltsberatungen kaum Handlungsspielräume.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die Folgen dieser Verzögerung sind erheblich: Wichtige Investitionen können nicht rechtzeitig   umgesetzt werden, da bis zur Verabschiedung des Haushalts nur eine vorläufige Haushaltsführung möglich ist. Dies führt dazu, dass dringend notwendige Projekte – etwa im Bereich Infrastruktur, Bildung oder Klimaschutz – aufgeschoben werden müssen. Auch Vereine, soziale Einrichtungen und andere Träger, die auf Zuschüsse angewiesen sind, erhalten erst verspätet Planungssicherheit.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Darüber hinaus wird die politische Gestaltungskraft des Rates deutlich eingeschränkt. Eine fundierte Beratung und Abwägung der Haushaltsansätze ist unter dem bestehenden Zeitdruck kaum möglich. Statt sorgfältiger Prioritätensetzung drohen kurzfristige Entscheidungen, die den langfristigen Interessen der Stadt nicht gerecht werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Nicht zuletzt leidet auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in eine verlässliche und vorausschauende Verwaltung. Ein verspäteter Haushalt vermittelt den Eindruck mangelnder Organisation und erschwert eine transparente Kommunalpolitik.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Die ÖDP-Fraktion fordert daher, künftig wieder zu einer frühzeitigen Haushaltseinbringung zurückzukehren, um eine solide Planung, echte politische Mitgestaltung und die notwendige Handlungsfähigkeit der Stadt sicherzustellen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:"Times New Roman",serif">Petra Flemming-Schmidt - Vorsitzende ÖDP-Kreisverband HX-LIP-PB<br /> Robert Sammert - ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg</span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kommunale Finanzen</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 19:41:51 +0200</pubDate>
                        <title>Transparenz gefordert!</title>
                        <link>https://www.oedp-hoexter.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/transparenz-gefordert</link>
                        <description>- ÖDP-Statement zu Bild- und Tonaufzeichnungen im Rat -</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">In der Ratssitzung 27.04.2026 wurde der Antrag der ÖDP-Fraktion zu Bild- und Tonaufzeichnungen abgelehnt. Lediglich <strong>Grüne, SPD und FDP unterstützten den Antrag der ÖDP für eine Pilotphase von 6 Monaten zu einer Bild- und Tonaufzeichnung </strong>ausschließlich für Ratssitzungen.</span><strong><span style="color:#0d0d0d"> Hierzu die Stellungnahme ÖDP-Fraktion:</span></strong></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:#0d0d0d">„Die Frage, ob Sitzungen künftig mit Bild und Ton aufgezeichnet werden sollen, berührt zwei wichtige demokratische Prinzipien: <strong>Transparenz und Persönlichkeitsrechte</strong>.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><strong><span style="color:#0d0d0d">Dafür spricht</span></strong><span style="color:#0d0d0d">, dass mehr Bürgerinnen und Bürger kommunale Entscheidungen direkt mitverfolgen können – gerade Menschen, die aus beruflichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht persönlich an Sitzungen teilnehmen können. Digitale Aufzeichnungen können politische Arbeit sichtbarer machen und das Vertrauen in die Kommunalpolitik und auch in Demokratie stärken. Andere Kommunen diskutieren diesen Schritt bereits als Beitrag zu mehr Bürgernähe. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><strong><span style="color:#0d0d0d">Dagegen spricht</span></strong><span style="color:#0d0d0d">, dass Aufzeichnungen auch Hemmungen erzeugen können. Ratsmitglieder sowie Sachkundige Bürgerinnen und Bürger könnten zurückhaltender sprechen, wenn jede Aussage aufgezeichnet wird. Hinzu kommen Persönlichkeitsrechte, datenschutzrechtliche Fragen, technische Kosten und organisatorischer Aufwand für die Stadtverwaltung, sowie dazu noch KI-Themen! </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><strong><span style="color:#0d0d0d">Aus Sicht der ÖDP</span></strong><span style="color:#0d0d0d"> sollte daher nicht ideologisch, sondern verantwortungsvoll entschieden werden:<br /> <b>Transparenz ist wichtig und richtig</b> und hier spielt Datenschutz, Fairness und die Würde der politischen Debatte eine große Rolle. Zudem sagen wir als ÖDP-Fraktion ganz deutlich: In der politischen Debatte brauchen wir Transparenz über reine Bild- und/oder Tonaufzeichnungen hinaus. Eine transparente Verwaltung informiert seinen Stadtrat und die Ausschüsse und somit ihre Bürgerinnen und Bürger über jeglichen Sachverhalt. Und dies macht sich nicht an Bild- und Tonaufzeichnungen fest. <b>Transparenz sollte mehr sein!</b><br /> Ein möglicher erster Schritt könnte deshalb eine zeitlich begrenzte Pilotphase sein, die zunächst ausschließlich für Ratssitzungen gilt.“</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Warum wurde dieser "abgespeckte" Antrag der ÖDP-Fraktion von CDU und UWG nicht mitgetragen? Diese Frage müssen sich beide Fraktionen seitens der Bürgerschaft schon gefallen lassen. Dass eine in Teilen rechtsextreme Partei wie die A*D ihren Wortlaut nicht so gern wiedergegeben haben will und somit in diesem Fall Transparenz scheut wie der Teufel das Weihwasser, dies verwundert nicht.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt"><span style="background:white"><span style="font-family:"Times New Roman",serif"><span style="color:black">Susanne Lausen - ÖDP-Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg<br /> Petra Flemming-Schmidt - Kreisvorsitzende der ÖDP Höxter-Lippe-Paderborn</span></span></span></span></p>


]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Demokratie</category>
                            
                        
                        
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